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  • WELTSPRACHE MUSIK KONZERTE

    MACHEN SIE AUS IHREM SONNTAG EIN FEST!

    WOLFGANG AMADEUS MOZART
    ZYKLUS DER 23 KLAVIERKONZERTE   &   HAMBURGER SCHÄTZE

JOHANNES-BRAHMS-CHOR HAMBURG


Eine Opernproduktionen der Hamburger Hochschule für Musik und Theater im Jahr 2007 gab den Anlass zur Gründung des Johannes-Brahms-Chores Hamburg. Wolfram Maria Märtig, der damals selber noch Student der Hochschule war, hatte die musikalische Leitung des Projektes inne. Damit war der Grundstein gelegt – und zugleich der Zündfunke von der die Freude an der Chormusik auf die Beteiligten so erfolgreich übersprang, dass schon ein Jahr darauf das Deutsche Requiem von Johannes Brahms in der St-Johannis-Kirche Harvestehude aufgeführt wurde. Ein weiteres Jahr später dann erhielt 2009 der Chor seinen heutigen Namen: „Johannes- Brahms-Chor Hamburg“, dessen Leitung inzwischen Kazuo Kanemaki übernommen hatte, ein Kollege und persönlicher Freund Wolfram Maria- Märtigs.  

Zu den zahlreichen bisher vom Chor aufgeführten Werken zählen: Mozarts „Krönungsmesse“ und Beethovens 9. Sinfonie in Hamburgs Hauptkirche St. Petri, Orffs „Carmina Burana“, Brahms‘ Schicksalslied, Schumanns Missa sacra, oder auch im September 2016 die Uraufführung die „Missa sacratissimi cordis Jesu“ des Komponisten Juri Dadiani in der Laeiszhalle Hamburg. Unter den kleiner besetzten Werken sind neben Dvoráks Messe D-Dur, Rheinbergers Messe Es-Dur, und Kodalys Missa brevis, a capella-Werke aus allen Epochen zu erwähnen.

Darüber hinaus engagiert sich der Chor für Menschen in Not und damit in Zusammenhang stehende Projekte mit eigens für sie aufgeführten Werken, wie beispielsweise Mozarts und Faurés Requiem im Dom zu Bardowick zugunsten der japanischen Katastrophenopfer, Mendelssohns „Elias“ in der Laeiszhalle zugunsten des Altonaer Kinderkrankenhauses, oder Händels „Messias“ in der Hauptkirche St. Petri zugunsten der „German Doctors“. Ebenso trat der Chor zu Ehren der deutsch-japanischen Freundschaft und Städtepartnerschaft Hamburg – Osaka im Hamburger Rathaus auf, wie auch auf der Festveranstaltung des Japanischen Konsulats „Ihre Freude ist meine Freude“ im Rolf-Liebermann-Studio des NDR Im März 2015. Im September 2016 sang der Chor als Uraufführung die „Missa sacratissimi cordis Jesu“ des Komponisten Juri Dadiani in der Laeiszhalle Hamburg.